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Selbstmanagement

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Positive Psychologie in der Führung

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Burnout

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Stressbewältigung kurz und knapp – Teil 1

Stressbewältigung kurz und knapp: Kurzfristige Strategien gegen Stress

Unter Stress sind wir regelrecht aufgeladen. Körperliche Spannung durchdringt unseren Körper, wir fühlen uns angespannt und gereizt. Wie können wir diesen Zustand am besten loswerden? Ein häufig gut gemeinter Ratschlag: abreagieren, dem Ärger richtig Luft machen. Es hat sich leider gezeigt, dass diese naheliegende Methode das Gegenteil bewirken kann! Boxt man einen Boxsack, schreit man in ein Kissen oder brüllt man sich die Wut aus dem Hals erzeugt das kurzfristig ein positives Gefühl. Dieses belohnende Erlebnis sorgt allerdings dafür, dass die Wut auch zukünftig ausgelebt wird. Eine Angewohnheit die man vermeiden sollte. Diese Art der Stressbewältigung ist ungesund, weil die Reaktion selbst (also das Brüllen, Abreagieren, etc.) sehr stressig ist.

Katharsis-Theorie der Aggression

Nach der Katharsis-Theorie stellt das Ausleben von Aggression einen effektiven Weg dar, mit Ärger
und Aggression umzugehen. Im Film und Fernsehen wird dieser Mechanismus nach wie vor
dargestellt: Ärger Luft machen ist gesund, konstruktiv und entspannend. Wer den Ärger nicht zum
Ausdruck bring, frisst ihn in sich hinein und explodiert irgendwann. Aus wissenschaftlicher
Perspektive ist das Urteil ziemlich klar: es gibt keine Belege für diese Theorie! Der amerikanische
Forscher Brad Bushman forscht zu Aggression und hat sich intensiv mit diesem Thema
auseinandergesetzt. Er konnte zeigen, dass Versuchsteilnehmer, welche von der Katharsis-Theorie
überzeugt waren, ihrem Ärger durch aggressives Verhalten auch Luft machen wollen. Dafür wurde
den Personen ein Boxsack zum abreagieren zur Verfügung gestellt. War das abreagieren
erfolgreich? Nein, im Gegenteil. Die Personen waren in Folge aggressiver als die Teilnehmer der
Vergleichsgruppen.

Was sind die besten Wege mit Ärger umzugehen?

Alle Strategien haben zwei Ziele. Den körperlich aufgeladenen Zustand zu beenden und auf andere
Gedanken zu kommen, um die Wut aus dem Kopf zu schaffen.

  • Impulsive Reaktionen vermeiden. Diese verstärken in der Regel Konflikte. Lieber durchatmen und die Selbstkontrolle beibehalten.
  • Wer leicht aus der Haut fährt, sollte dieses Verhalten so bald wie möglich ändern. Ärgern macht langfristig krank. Man sollte sich auch die Frage stellen, warum man sich so leicht in Rage bringen lässt. Jeder ist für seine Reaktionen selbstverantwortlich!
  • Sich von der Quelle des Ärgers distanzieren bis man sich beruhigt hat.
  • Sich ablenken oder Aktivitäten nachgehen, die einem gefallen, so löst sich der Ärger von selbst.
  • Bewegung und Sport kann helfen. Nach körperlicher Anstrengung ist man entspannt.

 

 

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Stress meistern – aber wie?

  • von Admin
  • 16-10-2015 13:41

Was bedeutet es, Stress unter Kontrolle zu haben? Wird dann gar kein Stress erlebt? Oder bedeutet es, dass ...

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Achtsamkeitsübungen von Andy Puddicombe

  • von Admin
  • 12-08-2015 17:55

Wie lange ist es her, dass Sie für 10 ganze Minuten absolut nichts getan haben?

 

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Film Augenhöhe

  • von Admin
  • 24-07-2015 10:15
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